Presse

 

03.09.2010 - Sportlich, sprotlich - Nicht nur am Kiesteich
01.09.2010 - Sportliches Feuerwerk
30.08.2010 - Ehrenordnung beschlossen
20.08.2010 - "Highland Games" für Jung und Alt
02.08.2010 - Volksbank unterstützt Jugendarbeit
22.07.2010 - Abschied der (Handball)-Helden
16.07.2010 - Abschieds Gala wird unterstützt
12.07.2010 - Mobil für die Sportjugend
01.07.2010 - Über Sport zurück zur Arbeit
30.06.2010 - Da rollt was auf uns zu
28.06.2010 - Street-Soccer Mini WM
24.06.2010 - Fit im Wasser - Fit für die Zukunft
23.06.2010 - Mini WM auf dem Petersberg (2)
22.06.2010 - Sehr gut bewegt
22.06.2010 - Mit Fun in die Ferien
22.06.2010 - Sportlich in die Ferien
17.06.2010 - Mini WM auf dem Petersberg
15.06.2010 - Sportlich aktiv
05.06.2010 - Wir sind Fairtrade-Town
28.05.2010 - Gedankt und gepflegt
28.05.2010 - Grünes Licht für Highland-Games
25.05.2010 - Schon lange im Gange >>>externer Link<<<
25.05.2010 - Ausgebildet >>>externer Link<<<
16.05.2010 - Begeisterung für Bewegung wecken
07.05.2010 - "Alte" an der Platte
10.05.2010 - Deutsche Eiche in Polen
14.04.2010 - Wenn Sport zum Luxus wird
05.05.2010 - Spass am Sport am Kiesteich
09.04.2010 - Sportliche Klausur >>>externer Link<<<
13.04.2010 - Da kommt einiges auf uns zu..
16.03.2010 - 3. Präsidiumssitzung des Kreissportbundes Nordhausen in diesem Jahr
01.03.2010 - Übergabe des Turnböckchens in Heringen
>>>externer Link<<<
12.02.2010 - Sportliches Stipendium durch die Stiftung der Kreissparkasse Nordhausen
04.02.2010 - Spendenübergabe vom Kreissportbund an den Caritasverband für das Bistum Erfurt e.V.

 

 

Sportlich, sportlich – nicht nur am Kiesteich

Der Kreissportbund (KSB) feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag. Und dafür haben sich die Verantwortlichen einiges einfallen lassen. Zum Beispiel Hochland-Spiele an einem „Teich“...


Siegfried Janiszewski, der Präsident des KSB sowie seine beiden Vize Klaus Körber und Gerd Störmer, berichteten heute über das Geplante. Am 10. September zum Beispiel starten am Kiesteich die Nordhäuser Highland-Games, für die sich sechs Mannschaften angemeldet haben. Hier sind noch Anmeldungen möglich. Das aber wird nur der Auftakt zu einer Sport-Festwoche sein, die am 18. September enden soll.

Natürlich mussten dafür auch Sponsoren gefunden werden. Die sind mittlerweile im Boot und sorgen dafür, dass es jede Menge an Sport-Festen geben kann. Und das sind neben den Hochland-Spielen ein Familienfest am 11. September in der Nordhäuser Promenade, am Abend wird dann im Jugendclubhaus gefeiert. Am Sonntag wird auf dem Petersberg ein Basketball- und Volleyballturnier angeboten, auch ein Radrennen rund um die Nordhäuser Stadtwerke ist geplant.

Natürlich sollen die sportlichen Senioren nicht außen vor gelassen werden. Die sind mit Kegeln, Schwimmen, Tischtennis und Nordic Walking bestens in der Woche darauf bedient. Am 17. September gibt es den Grundschulsporttag auf dem Hohekreuzsportplatz und am Abend (nnz berichtete) startet in der Wiedigsburghalle die zweite Auflage der Aerobic-Night.

Eine Festveranstaltung wird es im Autohaus Peter geben, das KSB-Präsidium geht von Ende Oktober als Termin. Eigentlich war der 18. September geplant, doch mit dem Audimax der Fachhochschule gab es technische Probleme.

Klaus Körber schilderte im Gespräch mit der nnz kurz die Geburtsstunde des KSB in den Zeiten der politischen Wende. Der DTSB war nur noch sporadisch vorhanden, im Landkreis Nordhausen wurden im Juni 1990 der Kreissportbund „geboren“. Geboren in einer komplizierten Zeit, war Sport plötzlich ohne staatliche Förderung und betrieblicher Unterstützung zu organisieren. Doch gerade der Spielbetrieb in den zahlreichen Vereinen konnten weitergeführt werden, es gab kaum Probleme mit der Wettkampfsaison 1990/1991. 1991 gab es bereits die ersten Kreisjugendspiele, die vom neuen Kreissportbund vorbereitet und durchgeführt wurden.

Damals (1990) gab es rund 9.000 Mitglieder, heute sind es 15.200 Frauen und Männer, Mädchen und Jungen, die Sport in 149 Vereinen im Landkreis Nordhausen treiben. Im November 1990 wurde dann offiziell der KSB gegründet.

Gerade dieser kurze Rückblick zeigt, dass die Sportbewegung durchaus Stolz auf die vergangenen zwei Jahrzehnte sein kann. Es gibt also auf allen Ebenen Grund zum Feiern.

 

Sportliches Feuerwerk

Endlich ist es wieder soweit: Der Kreissportbund Nordhausen hat aufgrund des riesigen Erfolges der Aerobic-Nacht des vergangenen Jahres keine Kosten und Mühen gescheut, im Jahr seines 20jährigen Bestehens wieder eine solche Nacht zu organisieren...

Im vergangenen Jahr

Diese findet am Freitag, den 17. September 2010 um 19 Uhr in der Wiedigsburghalle statt. Alle Aerobicfans, Sportfans und Interessierte sind dazu herzlich eingeladen! Der Kreissportbund Nordhausen und das Autohaus Reisner präsentieren dazu in dieser Nacht Patrick Arnold. Der gelernte Physiotherapeut und A-Lizenz Instructor unterrichtet schon seit zwölf Jahren im Group-Fitness Bereich. Im Jahr 2005 gewann Patrick Arnold einen Presenterwettbewerb und wurde im Jahr 2006 von einer fachkundigen Jury in Karlsruhe zum Star-Instructor gewählt.

Patrick Arnold wird am 17. September 2010 zu absoluter Höchstform auflaufen und alle Interessenten begeistern und zum Schwitzen bringen. In und nach dieser Nacht, werden Müdigkeit und Langeweile der Vergangenheit angehören. Patrick Arnold wird inspirieren und mit Rhythmus, Temperament und Musik alle Teilnehmer begeistern.

Mit drei Kursen wird Patrick in dieser Nacht präsent sein. Seine Latino Aerobic läuft unter dem Motto: Lass Deine Hüften schwingen! Lateinamerikanische Rhythmen machen diese Stunde zu einem Highlight für jeden, der sich gern zu Latin Musik bewegt und locker in der Hüfte werden will. Im Anschluss findet Step Moves in House statt, eine Step-Aerobic Stunde mit aktueller House Musik. Der flüssige, absolut symmetrische Aufbau und das Einfügen von Variationen zeichnet eine Step-Stunde aus.

„Step by Step“ führt Patrick Arnold zu einer anspruchsvollen Choreographie, mit tollen Rhythmusveränderungen und vielen neuen Ideen. Den Abschluss bildet das Body Art Workout. Diese Body Art Stunde unterliegt dem Gesetz von Ying &Yang und vereint die geistigen und körperlichen Gegensätze dieses funktionellen Trainings, sowohl in der Philosophie als auch in der Bewegung.

Informationen zu diesem Event finden Sie unter www.ksb-nordhausen.de. Die Anmeldung läuft online oder über die Geschäftsstelle des KSB Nordhausen in der Geseniusstr. 26, 99734 Nordhausen persönlich, per Fax oder schriftlich. Die Eintrittspreise belaufen sich auf 15 Euro beim Onlinekauf und im Vorverkauf, sowie auf 20 Euro an der Abendkasse. Parkmöglichkeiten(kostenpflichtig) gibt es in der Tiefgarage unter der Halle.

Der Kreissportbund Nordhausen freut sich schon darauf, viele Interessiert in der Wiedigsburghalle begrüßen zu dürfen. Diese Nacht sollte kein Aerobic-Fan verpassen!

 

Ehrenordnung beschlossen

In diesem Monat tagte der Kreisjugendhauptausschuss der Kreissportjugend Nordhausen. Geladen waren alle Jugendwarte der Sportvereine der Stadt und des Landkreises Nordhausen. Leider waren überwiegend Vertreter aus dem ländlichen Raum und nur wenige der städtischen Vereine der Einladung gefolgt...


Zu Beginn gab der Vorsitzende der Sportjugend Nordhausen Klaus Gorges einen kurzen Einblick in die geleistete Arbeit der Sportjugend. Es wurden im vergangenen Jahr wieder viele Projekte realisiert bzw. weitergeführt - so unter anderem der Kindergartensporttag mit der Suche des „Fittesten Kindergarten des Landkreises“, wobei die Wiedigsburghalle in eine große Spiel- und Turnlandschaft verwandelt wird; die Sportassistentenausbildung für Schüler der 8. bis 12. Klasse sowie mehr als 20 Spiel-Spaß-Sportfeste im Rahmen von Vereins- und Firmenfeiern für Kinder und Jugendliche.

Das Projekt „Bewegungsfreundlicher Kindergarten“ ehrte auch dieses Jahr eine Kita, die die Gesundheits- und Bewegungsförderung der Kinder in ihren Alltag verankert hat. Der integrative Kindergarten „Ida-Vogeler-Seele“ überzeugte mit seinem bewegungsfreundlichen Konzept und wurde mit dem Qualitätssiegel durch die Kreissportjugend ausgezeichnet.

An den Kreisjugendspielen nahmen diesjährig mehr als 2500 Sportler aus 18 Sportarten teil. Die Spiele, an denen jedes Kind auch ohne Vereinsmitgliedschaft teilnehmen kann, fanden in Fußball, Handball, Ball über die Schnur, Boxen, Golf, Tennis, Volleyball, Judo, Kampfsport, Fechten, Gerätturnen, Leichtathletik, Mountainbike, Schach, Schwimmen, Tischtennis, Reitsport sowie Triathlon statt.

Außerdem wurde das Projekt „Fit im Wasser“ durchgeführt, in dessen Rahmen sich der Kreissportbund dafür einsetzt, dass bereits Vorschulkindern die Fähigkeit des Schwimmens beigebracht wird und dessen Ziel es ist das Seepferdchen zu erreichen. Unterstützt wurde diese Maßnahme durch die Sparkassenstiftung der Kreissparkasse Nordhausen.

In der anschließenden Diskussion wurde durch den Vorstand nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in den Sportvereinen eine Jugendordnung zwingend erforderlich ist und diese dem Kreissportbund für die weitere Tätigkeit in der Jugendarbeit vorliegen muss.

Erstmalig wurde seit dem 20jährigen Bestehen der Kreissportjugend eine Ehrenordnung beschlossen, um ehrenamtlich Engagierten, die sich über einen großen Zeitraum hinweg für die Förderung und Unterstützung der Jugend ausgezeichnet haben, mit einer Ehrenmedaille zu danken. Für hervorragende Jugendarbeit erhielten Manuela Liebing (Academy of Life) und Manfred Leser (TTV 49 Wipperdorf) die Ehrenmedaille der Kreissportjugend Nordhausen.

In diesem Zusammenhang bedankt sich der Vorstand der Kreissportjugend Nordhausen bei allen Jugendwarten der Stadt und des Kreises für die geleistete Arbeit, aber auch allen Ehrenamtlichen, die sich für die Jugend und die Jugendarbeit einsetzen.
Klaus Gorges, Vorsitzender Kreissportjugend Nordhausen

 

"Highland Games“ für Jung und Alt

Die Grundschule Sollstedt verwandelt sich in exakt einer Woche ins „Sollstedter Hochland“ ein und veranstaltet die „2. Highland Games“ für Jung und Alt. Wie schon im vergangenen Jahr beteiligt sich die Schule wieder an der Aktion „Wir laufen für UNICEF“, deren Einnahmen dem Bildungsprogramm „Schulen für Afrika“ ebenso zu Gute kommen wie den Schülern...


Schule – das ist für viele Kinder in Afrika südlich der Sahara die einzige Chance, der Armut zu entkommen. Nur wer lesen, schreiben und rechnen kann, darf auf eine bessere Zukunft hoffen. Doch für jedes dritte Kind ist dies immer noch ein Traum. Das Bildungsprogramm „Schulen für Afrika“ hat sich daher zum Ziel gesetzt, bis zu diesem Jahr 1.000 Schulen zu bauen oder instand zu setzen. Bisher konnten 602 Schulen fertig gestellt und somit ein Ort für Bildung für mehrere Tausend Kinder geschaffen werden. Im Rahmen der Aktion „Wir laufen für UNICEF“ kann die Grundschule Sollstedt einen kleinen Betrag zur Zielerreichung des Programms leisten.

Das Prinzip dieses Benefizlaufes ist einfach: Jeder Teilnehmer sucht sich Sponsoren wie Eltern, Freunde oder Geschäftsinhaber, die für jede gelaufene Runde 50 Cent oder mehr spenden. Die Hälfte des Erlöses kommt dem UNICEF-Bildungsprojekt „Schulen für Afrika“ zugute. Die andere Hälfte des Erlöses bleibt in der Sollstedter Grundschule und soll dazu beitragen, einen Ballspielplatz für Volleyball, "Ball über die Schnur" u.a. auf dem Schulgelände entstehen zu lassen.

 

Volksbank unterstützt Jugendarbeit

Anfang Juli wurde am Nordhäuser Taschenberg der zehnte Geburtstag der Nordthüringer Volksbank an diesem Standort gefeiert. Dabei hatte an diesem Freitagvormittag vor allem der sportliche Nachwuchs das Sagen...

Unterstützung zugesagt

Im Rahmen des 10jährigen Bestehens der Nordthüringer Volksbank-Filiale Taschenberg fand am 2. Juli 2010 auf deren Gelände ein Fest für Groß und Klein statt. Mit aktiver Unterstützung der Sportjugend des Kreissportbundes Nordhausen konnten sich die kleinen Gäste in sportlichen Parcours messen.

Um die Jugendarbeit in den Vereinen und im Landkreis zu fördern, hat sich die Nordthüringer Volksbank - vertreten durch Frau Westphal, Frau Hopfe und Herrn Haberberg - dazu entschlossen, auch in Zukunft mit der Sportjugend und dem Kreissportbund Nordhausen zusammen zu arbeiten.

Somit konnte Klaus Gorges, Vorsitzender der Sportjugend, einen Scheck über 500 Euro für die Jugendarbeit in den Sportvereinen des Landkreises entgegen nehmen. Der Kreissportbund möchte sich auch im Namen der Sportvereine des Landkreises Nordhausen bei der Nordthüringer Volksbank recht herzlich bedanken und freut sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

 

Abschied der (Handball-) Helden

Es werden auf den Tag genau 30 Jahre nach ihrem legendären Olympiasieg sein: am 30. Juli verabschieden sich die Spieler der DDR-Handballnationalmannschaft von 1980 in den endgültigen Ruhestand. Vorher will die Mannschaft jedoch noch ein letztes Spiel absolvieren, und zwar in der Nordhäuser Wiedigsburghalle...


Die Mannschaft hat, bis auf eine, gesundheitsbedingte Ausnahme, komplett zugesagt. Die alten Herren des Handballs traten seit 1993 hin und wieder als "DVAG-Oldstar Team Olympiasieger 1980" in Aktion. Den endgültigen Abschied vom Sport will man nicht alleine feiern, und verschickte Einladungen an Handballgrößen von damals und heute. Neben Top-Handballern wie Wolfgang Lakenmacher, Stefan Kretzschmar, Daniel Stefan und Jochen Fraatz, hat man auch die Weltmeister von 1978 und 2007 eingeladen.

Begleitet wird der letzte Auftritt der Olympiasieger außerdem mit dem Besuch von Spitzensportlern aus anderen Disziplinen, wie etwa der Leichtathletik und dem Wintersport. Der Generalsekretär des Deutschen Olympischen Sportbundes, Dr. Ulf Tippelt, und der Präsident des deutschen Handballbundes, Uli Strombach haben ebenfalls ihr Kommen signalisiert. Neben den Sportlern wird wohl auch das überregionale Fernsehen, also der MDR, das ZDF und eventuell auch ARTE, vom Geschehen berichten, wie auf der heutigen Pressekonferenz in der Südharzgalerie zu erfahren war.

Das illustre Ereignis markiert auch den Beginn der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen des Kreis-Sport-Bundes Nordhausen. Für etwaige Besucher dürfte außerdem interessant sein, das man mit einer Eintrittskarte nicht nur das Abschlussspiel der Handballer, sondern auch das Altstadtfest an diesem Tag besuchen kann.

 

Abschieds Gala wird unterstützt

Die Südharz Galerie Nordhausen unterstützt die Abschiedsgala der Handball-Olympiasieger von 1980. Sowohl die Handball-Helden als auch der Shopping-Tempel verbindet jeweils ein Jubiläum...


Während das „DVAG Olympiasiegerteam von 1980“ am 30. Juli mit einem Auftritt in der Wiedigsburghalle in Nordhausen das 30. Jubiläum seines Erfolges bei den Olympischen Spielen in Moskau feiert und gleichzeitig Abschied vom aktiven Sport nimmt, blickt das größte Einkaufszentrum Nordthüringens in diesem Jahr auf sein 15jähriges Bestehen zurück.

Center-Manager Wolfgang Linz begrüßte die Verbindung der beiden Jubiläen und freut sich im Namen aller Geschäfte auf viel regionale und überregionale Resonanz für die anstehenden Großveranstaltungen.

Das „DVAG Olympiasiegerteam von 1980“ wird am 30. Juli aller Voraussicht nach in Bestbesetzung auflaufen können. „Mit Frank-Michael Wahl, Ingolf Wiegert, Hartmut Krüger und Lothar Doering sind viele Prominente von einst dabei, die die Fans auch heute noch gut kennen“, berichtet Wieland Schmidt, einst einer der besten Torhüter der Welt. Schmidt, der aus gesundheitlichen Gründen nichts selbst zwischen den Pfosten stehen kann, wird im Umfeld des Spiels mit Kindern und Jugendlichen ein Torwarttraining absolvieren und bei einem Siebenmeter-Werfen gegen prominente Schützen noch einmal Kostproben seines Könnens abliefern. Neben einer Autogrammstunde, Talk-Runden und weiteren Show-Einlagen wird beim Jubiläumsspiel natürlich das Spiel selbst im Mittelpunkt stehen.

Zu ihrem letzten Auftritt haben sich die Olympiasieger Weggefährten und Partner von einst und weitere Prominente eingeladen. Neben den Ex-Nationalspielern Frank Mühlner (Leipzig), Steffen Stiebler und Holger Liesegang (beide Magdeburg) wird auch Frauen-Bundestrainer Rainer Ossmann in Nordhausen auflaufen.

Stippvisiten auf dem Handballparkett wollen zudem Olympiasieger und Weltmeister aus anderen Sportarten abgeben, darunter Skilanglauf-Weltmeister Axel Teichmann, im Februar zweifacher Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver.

 

Über Sport zurück zur Arbeit

„Sport baut Brücken“ – so heißt ein Projekt der Abeitsgemeinschaft des Landkreises (ARGE) und des Kreissportbundes (KSB). Kurz umrissen verbirgt sich dahinter die Idee, über den Einsatz in einem Sportverein Arbeitssuchende zu mobilisieren und an wieder an Arbeit heranzuführen.

Brücken bauen

Über den Erfolg der bisherigen Zusammenarbeit von Arge und KSB und die Zukunftsaussichten des Projekts diskutierten bei einer Regionalkonferenz u.a. Vertreter des Thüringer Sozial- und Wirtschaftsministeriums, der GfAW – Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung, der Bundesagentur für Arbeit, des Landsportbundes sowie von Stadt und Landkreis Nordhausen.

Die Kooperationen zwischen Arge und KSB läuft seit fünf Jahren, seit gut drei Jahren auf einem intensiven Niveau. „Uns gelingt das hier, weil der Kreissportbund so gut aufgestellt ist und daher die Koordinierung klappt“, schickte Hans-Georg Müller, Leiter der Arge vorweg. Von 2007 bis heute haben fast 300 Arbeitssuchende an Maßnahmen teilgenommen, in diesem Jahr sind es allein 81. Sie unterstützen die Vereine in vielerlei Hinsicht: bei Verwaltungsaufgaben, helfen den ehrenamtlichen Trainern und Übungsleitern oder packen mit an, wenn an den Sportstätten selbst etwas getan werden muss.

Brücken bauenDabei helfe der Sport und die Erfahrung im Verein auf verschiedenen Ebenen, so Andreas Meyer, Geschäftsführer des KSB. So erreiche man, dass die „Menschen sich nicht in sozialer Isolation verabschieden“ und eine „emotionale Heimat“ finden. Im Verein können gerade Langzeitarbeitslose ihr Selbstwertgefühl stärken, schöpfen Mut, erfahren Akzeptanz und gewinnen Anerkennung, die sie selbstbewusster reagieren lassen. Gleichzeitig helfe die eigene sportliche Aktivität dabei, wieder fit zu werden – so körperlich fit, um eine tägliche Arbeit bewältigen zu können. Ein positiver Nebeneffekt: Auch die Kinder der Arbeitssuchenden finden in den Vereinen, in denen ihre Eltern eingesetzt sind, häufig neuen Anschluss.

Heike Taubert, Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, lobte den Einsatz in der Region Nordhausen: „Sport ist in besonderer Weise prädestiniert dafür, den Personen, die wir damit erreichen wollen, das Entsprechende vorzuleben. Denn Menschen, die Sport treiben, haben immer ein Ziel“, ging die Ministerin auf die Vorbildfunktion ein. „Das bedarf eines hohen Aufwandes.“ Der sich jedoch bei derartigen Projekten in der Regel lohne. Auch, aber nicht nur, in Form einer neuen Arbeitsstelle: Im vergangenen Jahr fanden zwölf, in diesem Jahr bereits acht Teilnehmer einen neuen Job auf dem ersten Arbeitsmarkt. Dabei half auch die Weiterbildung durch den KSB, beispielsweise Lehrgänge zum Sportassistenten oder die Übungsleiterqualifizierung zur DOSB Lizenz.

Oft engagieren sich die Projektteilnehmer nach Beendigung der Maßnahme weiter ehrenamtlich für den Verein. „Ein Ehrenamt entsteht im Regelfall durch positive Erfahrungen in einer Maßnahme“, so Hans-Georg Müller. „Und ohne Verein und die ehrenamtlichen Strukturen dahinter, wie beispielsweise die qualifizierten Übungsleiter, wären solche Projekte gar nicht möglich. Sie sind die Basis“, betonte Andreas Meyer. Im Kreissport sind rund 150 Vereine mit mehr als 15.000 Mitgliedern organisiert. Sie betreuen umfangreiche Projekte wie „Fit im Wasser“, bei dem Kindergartenkinder schwimmfähig werden oder „Kinder weg von der Straße, ran an den Ball“, in dem für alle Grundschüler eine zusätzliche Bewegungsstunde organisiert wird – ein bundesweit einmaliges Angebot, dass auf die 5. bis 7. Klasse ausgeweitet werden soll. Allerdings sei inzwischen das Ehrenamt im Sport im Landkreis an seiner Leistungsgrenze angekommen.

Schnell kam in diesem Zusammenhang die Diskussion auf die zukünftige Finanzierung solcher Projekte, um die aufgebauten Strukturen und Netzwerke kontinuierlich zu wahren und zu stärken. „Wir müssen uns letztlich darauf einstellen, dass die Ressourcen knapper werden“, brachte es Arge-Leiter Hans-Georg Müller auf den Punkt.

Deshalb sei es wichtig zu kooperieren und verschiedene Finanzierungswege zu gehen, zum Beispiel Bundesprogramme wie die Bürgerarbeit, das Landesarbeitsmarktprogramm „Arbeit für Thüringen und Zukunft Familie“, das die GfAW betreut oder EU-Programme, die aus ESF-Mitteln finanziert werden.

Am Ende des Jahres ist eine weitere Regionalkonferenz geplant, um mit der dann erhofften klareren Perspektive auf die zukünftige Struktur und finanzielle Ausgestaltung der Arge die Thematik erneut zu diskutieren.

 

Mobil für die Sportjugend

Um wirklich im ganzen Landkreis aktiv sein zu können verlangt die Arbeit des Kreis-Sport-Bundes einen gewissen Grad an Mobilität. Besonders in Bezug auf die Jugendarbeit stellte das zuweilen ein Problem dar, dessen man sich nun mit Hilfe des Berufsbildungszentrums Straßenverkehr entledigen konnte...

Schlüsselübergabe

Das Berufsbildungszentrum Straßenverkehr (BBZ) übergab dem Kreis-Sport-Bund (KSB) heute Mittag bei schönstem Sommerwetter einen wieder hergestellten VW Caddy, der die Jugendarbeit der KSB unterstützen soll.

Das Fahrzeug war im Rahmen einer von der Arbeitsgemeinschaft Nordhausen (ARGE) geförderten BBZ-Maßnahme wieder aufgebaut und fertiggestellt worden, und wird dem Jugendwart zur Verfügung gestellt werden. "Mobilität ist die Grundvorraussetzung für die Aufgabe des Jugendwarts, als Unterstützer der regionalen Sportvereine. Jugendarbeit ist die Basis für den sportlichen Erfolg der Zukunft, aber dieses Feld braucht Pflege, die man nicht am Telefon erbringen kann, dementsprechend glücklich sind wir über diesen funktionalen PKW" so Herr Janiszewski, Präsident des KSB.

Auch der Geschäftsführer der ARGE Nordhausen, Herr Stiel, sieht "eine Maßnahme in dem junge Menschen etwas leisten für andere junge Menschen als gelungenes Beispiel für die Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaft."

Die jungen Schrauber

Wieder flott gemacht wurde der Caddy von einer ganzen Reihe junger Schrauber, denen auch Olaf Salomon, Geschäftsführer des BBZ, seine Anerkennung zollte: "Die Teilnehmer haben durch Engagement und gute Arbeit gezeigt, das sie trotz der nicht immer leichten Beschäftigungssituation in Nordthüringen und den angrenzenden Regionen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt verdient haben."

Neben den Grundlagen im Metallbau und der Kfz-Technik, im Rahmen des Fahrzeugaufbaus erhöhen die im BBZ erworbenen Ladungssicherungs-, Erste-Hilfe und Stapler-Scheine das berufliche Potential der jungen Männer. Mit diesen Kenntnissen, einem Bewerbungstraining und dem erstellen eines Stellenprofils, ebenfalls mit Unterstützung des BBZ, haben sich ihre Aussichten auf eine Anstellung verbessert.

Ihre Arbeit hat aber nicht nur ihre eigene Zukunft in ein besseres Licht getaucht, sondern auch die der sportlichen Zukunft in Land und Kreis.

 

Da rollt was auf uns zu

In den Reihen des Kreissportbundes wird seit einiger Zeit - neben der täglich anfallenden Arbeit - mit Hochdruck an der Vorbereitung des in diesem Jahr anstehenden 20jährigen Jubiläums gearbeitet. Im Januar 2010 haben zwei Vorbereitungsteams die aufwendige Arbeit aufgenommen, um möglichst früh die Weichen für eine erfolgreiche Durchführung zu stellen.


Getreu dem Motto "nichts ist unmöglich, lasst es uns anpacken" war man sich sehr schnell einig, für den Landkreis etwas auf die Beine zu stellen, was so in dieser Dichte sportlicher Höhepunkte noch nicht da war. Am Montag traf man sich erneut, um den jeweiligen Vorbereitungsstand zu analysieren eine weitere Aufgaben abzustecken. Der Ablauf der Festwoche vom 10. bis zum 18. September steht, es fehlen nur noch einzelne Feinabstimmungen.

Die Feierlichkeiten fangen gleich am 10. September mit einem ersten Paukenschlag an, wenn es ab 16.00 Uhr am Bielener Kiesteich unmittelbar vor der dortigen Gaststätte der Familie Weber den Startschuss zu den HIGHLAND-GAMES gibt. Dazu hat der Kreissportbund (KSB) auch in dem Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr (BBZ) und dessen Geschäftsführer Olaf Salomon einen starken Partner gewonnen . Obwohl es nicht um PS geht sind bei diesen Wettbewerben starke Männer und Frauen gefragt, wenn es um Fassrollen ,Baumstammweitwurf, Baumstammtragen und Strohsackschlagen geht.

Schon zu Beginn der Wettbewerbe kann sowohl mit rhythmischer musikalischer Unterstützung als auch mit bester Kost vom Grill und Fass gerechnet werden-dafür sorgen ein DJ und die Strandgaststätte. Den Gewinnern der Wettbewerbe winken wertvolle Gutscheine. Für unsere Jüngsten steht ein Spielpool der Sportjugend,Hüpfburg und weitere Überraschungen bereit- eben getreu dem Motto des Tages „Spaß am Sport am Kiesteich".

Die LSG Sundhausen lädt parallel auf den Sandplätzen zum Beach Volleyball ein und das soll gleichzeitig als Auftakt für die kommende Kreisligasaison genutzt werden. Teilnahmeberechtigt an den Highland-Games sind Mannschaften mit vier Personen, die in Sportvereinen des Kreissportbundes Nordhausen organisiert sind. In den nächsten Tagen gehen dazu die Einladungen an die Vereine heraus und wer sich vorher schon schlau machen möchte der klickt einfach auf die Seit des KSB unter www.ksb-nordhausen.de.

Das ist aber noch nicht alles, es warten doch noch weitere große Events auf die Sportbegeisterten. Hier nur einige Beispiele, ohne schon zu viel zu verraten:
  • Am 3.09.2010 treffen in der Wiedigsburghalle ab 19.00 Uhr die Volleyballnationalmannschaften Deutschlands und Russlands aufeinander.
  • Volleyball im „kleineren Rahmen" wird aber auch am 11.09.2010 ab 16.00 Uhr an traditionsreicher Stätte in der Sporthalle der Käthe-Kollwitz Schule in der Nebelungstraße gespielt. Nachdem zunächst die Damen des SVC ihre Visitenkarte abgeben, treffen dann ab 18.00 Uhr die Mannen um Dominik Rieger auf die Ehemaligen aus der Europa-Cup Mannschaft des SVC mit Atze Hänel, Jörg Meschke, Steffen Blatzeck, Norbert Kleine (Bimbo), Sascha Metelski , Sven Heimpold und weiteren bekannten Volleyballriesen der erfolgreichen 90’ziger Jahre zusammen - ein Leckerbissen der besonderen Art.
  • Ein weiteres Event wartet am 17.09.2010 ab 18.00 Uhr in der Wiedigsburghalle; wenn Die Frauensportbeauftragte des KSB zur nächsten Aerobic-Night bittet – eine Veranstaltung; die schon viele Fans gefunden hat.
Alle Veranstaltungen können gar nicht aufgezählt werden aber auf die Weiteren wird rechtzeitig hingewiesen so gibt es noch tolle sportliche Veranstaltung sowohl für die Senioren als auch für die Jugend.

 

Street-Soccer Mini WM

Im Vorfeld des entscheidenden Gruppenspiels der deutschen Mannschaft gegen Ghana herrschte auf der Street-Soccer Anlage auf dem Petersberg ab 17.00 Uhr ein geschäftiges Treiben. Hier versammelten sich zur Anstoßzeit die E-Junioren...


...der Spielgemeinschaft aus Niedersachswerfen/Ilfeld I und II, der VfB Friedetal Sollstedt, die Spielgemeinschaft Nordhausen/Salza sowie Blau-Gelb Görsbach zu ihrer Mini-WM.

Gut gespielt

Einmal wie Schweinsteiger und Co. spielen, dass ist sicherlich auch ihr Traum und so stiegen alle Mannschaften mit voller Begeisterung vor den fachkundigen Augen der Zuschauer, sowie den zahlreichen Eltern in das wieder von der Sportjugend des Kreissportbundes Nordhausen und dem KFA Fußball perfekt organisierte Turnier ein. Bei einer Spielzeit über je 10 Minuten zeigten die jungen Nachwuchskicker schon ansprechende Leistungen, so dass auch der Kreisjugendausschussvorsitzende Holger Metz und der Vertreter des KFA Fußball Frank Wernecke ganz angetan von dem schon vorhandenen fußballerischen Können waren.

Nach einer Anzahl von spannenden Spielen in denen jeder gegen jeden spielen musste gewann schließlich die Mannschaft aus Görsbach ungeschlagen das Turnier vor der Spielgemeinschaft Ilfeld I und II. Auf den Plätzen 4 und 5 folgten die Teams der Spielgemeinschaft Nordhausen / Salza und die Mannschaft von VfB Friedetal Sollstedt. Auch wenn es nur für eine Mannschaft zum Sieg gereicht hat waren doch alle Teilnehmer Gewinner.

Gut gespielt

Das wussten auch bei der Siegerehrung die Jugendkoordinatorin Kerstin Muth und der Vertreter des Sponsors EP: Computer Studio Herr Menzel zu würdigen. Die Mannschaften auf den ersten 3 Plätzen erhielten je einen Original FIFA WM- Ball überreicht und die Görsbacher durften sich darüber hinaus über einen Gutschein für Mannschaftstrikots freuen der vom EP: Computer Studio gesponsert wurde. Alle teilnehmenden Mannschaften erhielten noch Trainingsbälle.

Die Sportjugend Nordhausen sagt allen Beteiligten und Sponsoren Dank für tolle Tage auf dem Petersberg. Auch wenn nicht alle Träume in Erfüllung gingen - Ihr seid alle Spitze gewesen…

 

Fit im Wasser- Fit für die Zukunft

Immer weniger Kinder können schwimmen. Ein Zustand, den ihre Großeltern kaum kennen. Um die Zahl der Nichtschwimmer zu senken, ist jetzt eine Initiative gestartet worden: Zu Lande und zu Wasser...

Schwimmen lernenDas gemeinsame Projekt des Kreissportbundes Nordhausen, der Sparkassenstiftung und des Landratsamtes Nordhausen ist gedacht für Kinder im Vorschulalter und hat deshalb auch besondere Bedeutung für deren körperliche Entwicklung.

Es ist bisher wohl einmalig im Freistaat, dass sich Sport und Sponsoren in einer gemeinsamen Aktion zusammen gefunden haben, die das umsetzen wollen, was Wissenschaftler und Sportmediziner schon lange propagieren - die schon frühzeitige Verbindung der positiven physikalischen Eigenschaften des Wassers verbunden mit dessen Wirkung auf die Entwicklung des kindlichen Körpers.

Diese drei Initiatoren haben sich zum Ziel gesetzt, Kinder des Vorschulbereiches beim Erlernen des Schwimmens zu unterstützen, mit dem Ziel die Schwimmfähigkeit zu erlangen. Ein guter Nebeneffekt ist der Erwerb des „Seepferdchen“.

Der Projektzeitraum läuft schon seit Anfang September vergangenen Jahres und endet im August 2010. Zum ersten Mal wird durch „Fit im Wasser“ die Möglichkeit geboten mit finanzieller Unterstützung eine breitere Basis zum Erlernen des Schwimmens zu bieten. Den Kindertageseinrichtungen, die Eltern bei der Erlangung der Schwimmfähigkeit ihrer Kinder behilflich sind, partizipieren von den vielfältigen Zuwendungsmöglichkeiten. Dabei stehen Fördermittel zur Verfügung die u. a. für Fahrtkosten, Eintrittsgelder, Schwimmabzeichen, weitere ganz bestimmte Sachkosten usw. verwendet werden können.

Es handelt sich also um eine Initiative zum Wohle der Kinder und auch deren Eltern. Voraussetzung für die jeweilige Zuwendung ist eine abgeschlossene Kooperationsvereinbarung zwischen der Kindertagesstätte und einem im Kreissportbund Nordhausen organisiertem Sportverein. Für die nahe Zukunft ist schon jetzt eine Perspektive gegeben. Das Projekt findet zu den aktuellen Voraussetzungen auch für den Zeitraum vom 1. September 2010 bis zum 31. August 2011 seine Fortsetzung. Dazu bedarf es jedoch einer Antragstellung bis zum 31.12.2010. Die Anmeldungen laufen über die Geschäftsstelle des KSB - nähere Informationen gibt es über die Homepage des KSB unter www.ksb-nordhausen.de.

Bisher sind sieben Kindertagesstätten mit 84 Kindern an dem Projekt beteiligt. Die beteiligten Einrichtungen, das Badehaus Nordhausen, das Hallenbad in Sollstedt und das Freibad in Uthleben warten auf den Schwimmnachwuchs.

 

Mini WM auf dem Petersberg (2)

Auch diesmal war die Sportjugend des Kreissportbundes Nordhausen gemeinsam mit dem KFA Nordhausen und den Sponsoren dieser Mini-WM auf dem Petersberg.

Erfolgreiches Turnier

Am 16. Juni 2010 startete die Staffel 1 der F- Jugend mit den Mannschaften aus Ellrich, Sollstedt, NSW/Ilfeld und Wacker. Spielzeit war 1 x 10 Minuten und es fand ein fliegender Wechsel unter den jeweils 3 Feldspielern und dem Torwart statt. Als Sieger ging die Mannschaft von Wacker hervor. Den 2. Platz belegte die Spielgemeinschaft NSW/Ilfeld, den 3. Platz Ellrich und Sollstedt erreichte den undankbaren 4. Platz.

Es ging dabei um Spaß am Sport und der Bewegung an der frischen Luft. Davon konnten sich auch der Vizepräsident des Kreissportbundes Gert Störmer, die Jugendkoordinatorin des KSB Kerstin Muth, Sportfreund Ostwald vom KFA und Herr Stahl als Vertreter der Kreissparkasse Nordhausen von der guten Stimmung inspirieren lassen.

Die ersten drei Plätze freuten sich über einen Original FIFA - WM Ball und dank der Sponsoren konnten alle Mannschaften mit Trainingsbällen ausgestattet werden.

Einige Tage später war der Anpfiff für die Staffel 2 mit den Mannschaften Moritz & Friends, Sollstedt II, Ellrich II und Wacker II auf der Street-Soccer Anlage. So gelang es Wacker II sich auf den 1. Platz zu kicken. Ellrich II belegte Platz 2, Sollstedt II den 3. Platz und Moritz & Friends einen undankbaren 4. Platz.

Sieger der Staffel 1 und der Staffel 2 wurde jeweils die Mannschaft von Wacker. Somit ging der Gutschein über ein Mannschaftstrikotset, gesponsert von der Kreissparkasse Nordhausen, an Wacker. Ein großes Dankeschön an alle Sponsoren die uns bei der Ausrichtung dieser Street-Soccer-Mini-WM unterstützen. Dazu zählen das Badehaus Nordhausen, die Kreissparkasse Nordhausen, Tele Fun Shop und EP: Computer Studio.

 

Sehr gut bewegt

Bewegung ist immer gut, vor allem, wenn sie zielgerichtet bei den Kleinsten beginnt. Und das ist im Kindergarten. Gestern konnte einer Einrichtung ein Auszeichnung überreicht werden...

Verlängert

Die Qualitätsoffensive „Bewegungsfreundliche Kindertagesstätte“ von Kreissportbund und Krankenkassen ist ein Beitrag zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden unserer Kinder mit Hilfe von sportlichen Aktivitäten und Bewegung. Der Kreissportbund Nordhausen, vertreten durch Geschäftsführer Andreas Meyer und der Jugendkoordinatorin Kerstin Muth waren gestern in der glücklichen Lage, eine Verlängerung des Qualitätssiegels dem Integrativen Kindergarten „Ida-Vogeler-Seele“ von 2010 bis 2013 zu überreichen.

Im Rahmen dieser Auszeichnung wurde den Mitarbeitern der Kindertagesstätte eine große Urkunde vom Landessportbund Thüringen überreicht. Für die Kindertagesstätte „Ida-Vogeler-Seele“ ist es natürlich ein großer Ansporn, dieses Qualitätssiegel zu verteidigen und zu erhalten. Es soll motivieren, den Nachwuchs in seiner physischen, psychischen und sozialen Entwicklung ganzheitlich zu unterstützen.

 

Mit Fun in die Ferien...

... unter dem Motto stand heute der "Schnuppertag" für die Angebote im Jugendcafe-Ost des Nordhäuser Kreisjugendringes.

Die Attraktionen des rund vierstündigen Programms reichten von Bastel- und Schminkangeboten, Sport-und Spillaktivitäten, technische Vorführungen, Sumoringen und Belly-Bumper natürlich auch hin bis zum Klassiker eines jeden Kinder-und Familienfestes, der Hüpfburgeroberung.

Neben den Angeboten des Kreisjugendringes konnten sich die zahlreich erschienene Kinder über beste Betreuung durch den Kreissportbund, der THW-Jugend, Mobile und dem Kinderkeller Katzmaus freuen.

 

Sportlich in die Ferien

Auch in diesem Schuljahr suchten die Regelschüler aus Heringen am vorletzten Schultag wieder die sportlichste Klasse. An 9 Geschicklichkeitsstationen maßen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 ihre Kräfte. Als strenge Kampfrichter fungierten die Neuntklässler...

Sportlich in die Ferien

Doch nicht nur Koordination und Teamgeist waren gefragt, auch Wissen zum Thema Fußball wurde erwartet. In die Mannschaftswertung kam außerdem eine Info-Mappe zu verschiedenen Teilnehmerländern der Fußball-WM, die vor den sportlichen Wettkämpfen angefertigt wurde. Die Ergebnisse der Klassen hierbei waren so gut, dass die Geographielehrerinnen der Schule nun Nachschlagewerke für ihren Unterricht haben.

Insgesamt stellte sich die Klasse 7b als sportivste Klasse heraus. Sie verteidigte somit den Titel aus dem Vorjahr vor der 7a und der 6a. Aber auch alle anderen Teilnehmer hatten Spaß an den verschiedensten Aufgaben.
Barbara Haupt und Lutz Bräuer

 

Mini WM auf dem Petersberg

Nicht nur die Profis bei der Fußballweltmeisterschaft aus den dort teilnehmenden Mannschaften sorgen für Furore, sondern in Nordhausen eifern auch die Jüngsten ihren Vorbildern nach. Besonders nach dem Auftaktspiel der deutschen Mannschaft ist deren Interesse gestiegen, es ihren Vorbildern nachzumachen...


Die Sportjugend des Nordhäuser Kreissportbundes organisierte für sie als vielleicht zukünftigen Nachwuchs für Lahm, Schweinsteiger und Co. am Montag und Dienstag eine Mini-WM auf dem Petersberg. Am Montagnachmittag gaben sich drei Mannschaften der Käthe-Kollwitz-Schule und zwei Mannschaften der Petersbergschule ein heißes Matsch auf der Anlage. Spielzeit waren 2 mal 7 Minuten und es fand ein fliegender Wechsel unter den jeweils drei Feldspielern statt. Es ging dabei um Spaß am Sport und der Bewegung an der frischen Luft und so gab es auch keine Platzierung, sondern jeder Teilnehmer bekam eine Medaille und einen Spielball als Erinnerung.

Mini WM

Am Dienstag trafen sich die Kleinsten (G-Jugend) zur Street-Soccer-WM auf dem Petersberg. Die Vier- bis Siebenjährigen waren mit besonders großem Ehrgeiz am Ball. Teilnehmer waren eine Spielgemeinschaft aus Niedersachswerfen / Ilfeld, BG Görsbach und Ellrich. Gespielt wurden 1 mal 10 Minuten, ein Torwart und drei Feldspieler konnten im ständigen Wechsel ihre Ballkünste zeigen. 1. Platz Görsbach, 2. Platz Ellrich und Dritter wurde die Mannschaft aus Niedersachswerfen/Ilfeld. Zum Schluss gingen aber alle Mannschaften mit viel Freude am Spiel als Sieger vom Platz. Jede Mannschaft bekam vom Kreissportbund einen Fifa WM Adidasball gesponsert und einen Spielball. Die Kreissparkasse Nordhausen sponserte für diese Veranstaltung einen Gutschein für Mannschaftstrikots.

Da alle Teilnehmer auch eine Erinnerungsmedaille mit nach Hause nehmen konnte, sah man nur noch in fröhlich strahlende Kinderaugen. Dank sei auch dem KFA Fußball gesagt, ohne seine Unterstützung wäre diese kleine Mini WM in diesem Rahmen so nicht möglich gewesen.

Morgen von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr wird auf dem Petersberg das DFB- Fußballmobil stehen und dazu sind alle Kinder und Jugendliche ganz herzlich eingeladen.

 

Sportlich aktiv

Das Jubiläum 20 Jahre Kreissportbund Nordhausen wirft seine Schatten voraus. Obwohl es erst im September mit einer Festwoche begangen werden soll haben die Verantwortlichen des KSB schon jetzt Veranstaltungen im Programm, die die Sportlerinnen und Sportler aller Altersklassen nicht verpassen sollten.


Seit Jahren widmet sich das Präsidium der aktiven sportlichen Aktivität der Senioren. Ein weiterer Höhepunkt wird wie in jedem Jahr das Erreichen des Deutschen Sportabzeichens sein. Heute werden dafür die Weichen insbesondere für die Sportlerinnen und Sportler im Seniorenalter gestellt, wenn in der Zeit von von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr auf dem Hohe-Kreuz Sportplatz die Bedingungen für das Deutsche Sportabzeichen 2010 abgenommen werden.

Die Verantwortlichen um den Seniorensportbeauftragten Rainer Bernd erwarten wieder eine rege Teilnahme und freuen sich auf gute sportliche Leistungen. An diesem Tag gilt es für alle Beteiligten das Sportabzeichen für überdurchschnittliche Fitness zu erreichen.

Wer erinnert sich in diesem Zusammenhang nicht noch an den ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker der auch im hohen Alter noch das Sportabzeichen erwarb. Aber auch jüngere Sportlerinnen und Sportler sind herzlich willkommen die Bedingungen des Abzeichens welches für gute und vielseitige Leistungsfähigkeit steht abzulegen.

Der Sinn ist dabei nicht das Gegeneinander sondern das Miteinander. Am Heute geht es dabei um Sprungkraft ,Schnelligkeit ,Schnellkraft und Ausdauer- um all das was den Körper bis ins hohe Alter gesund erhalten soll. Das Deutsche Sportabzeichen ist dabei eine Auszeichnung für gute und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit und darüber hinaus das sportliche Ehrenzeichen des Deutschen Olympischen Sportbundes ( DOSB ) und staatlich anerkannt. Es ist das erfolgreichste und einzige Auszeichnungssystem außerhalb des Wettkampfsports dessen Erwerb nicht an eine Vereinsmitgliedschaft gebunden ist.
Gert Störmer, Vizepräsident des KSB Nordhausen

 

Wir sind Fairtrade-Town

und zwar die erste in Thüringen. Offiziell verkündet wurde der neue Status der Stadt heute Mittag auf dem Hohekreuz-Sportplatz. Auf dem anschließenden Kinder- und Familienfest gab es einiges rund um Fair Trade zu sehen und zu erleben. Die nnz hat auch einmal vorbeigeschaut...


Neues Stadtschild

In Thüringen ist Nordhausen die erste Fairtrade Stadt, im Bundesgebiet die Nummer 30. Um Fairtrade-Town zu werden musste die Stadt aber erst fünf verschiedene Kriterien erfüllen. So müssen, abhängig von der Einwohnerzahl der Stadt, eine bestimmte Anzahl an Geschäften und Gastronomiebetrieben fair gehandelte Produkte verkaufen. Außerdem müssen mindestens eine Schule, ein Kirchenverband und öffentliche Einrichtungen Fairtrade Produkte verwenden, und entsprechende Bildungsmöglichkeiten anbieten.

Das letzte Kriterium, das verlangt das in der lokalen Presse über Fairtrade berichtet wird, erübrigt sich mit diesem, und auch einigen anderen Artikeln die an dieser Stelle, oder auch bei den Kollegen der TA, erschienen sind. Die Fairtrade Town Kampagne Nordhausen wurde von der Stadt in Kooperation mit dem Verein Schrankenlos ins leben gerufen.
Nordhausen hat in jedem Fall alle Anforderungen erfüllt, und Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) hofft das sich die Fairtrade Idee von Nordhausen aus auch im Rest Thüringens und der Republik weiter verbreitet.


Fairtrade Fest auf dem Hohekreuz   Sportplatz

Das Kinder- und Familienfest, das im Anschluß an stattfand, bot zahlreiche Aktivitäten. Den Rahmen der Veranstaltung rund um Fairtrade bildeten sechs der sieben Kontinente (die Antarktis hätte ob der sommerlichen Temperaturen auch nicht so recht ins Bild gepasst). An verschieden Stationen fand in 9 Disziplinen ein faires Turnier statt, Kinder konnten Kisten klettern, sich schminken lassen, Fussball spielen, Trommeln, Schach spielen und vieles mehr. Natürlich gab es auch Musik, Verpflegung, und Möglichkeiten sich ein klein wenig abzukühlen. In der nnz-Galerie haben wir einige Impressionen des Festes für sie gesammelt.

 

Gedankt und gepflegt

Kaum ein Verein kommt heutzutage ohne Sponsoren aus. Das ist im sozialen Bereich nicht anders als im Sport. Deshalb gehört „Sponsorenpflege“ heute zum A und O der Vereinsarbeit. Das ist beim Kreissportbund in Nordhausen nicht anders.

Sponsoren gepflegt

Im einem Nordhäuser Bowlingzentrum trafen sich am Abend Vertreter aus Politik und Wirtschaft, um sich einerseits die Bilanz der zurückliegenden Monate, andererseits einen Ausblick auf den „Rest“ des Sport-Jahres zu gönnen.

PräsidentZum Auftakt der Veranstaltung sagte KSB-Präsident Siegfried Janiszewski stolz, dass in diesem Jahr ein Mitgliederzuwachs von 382 Frauen, Mädchen, Männern und Jungen zu verzeichnen ist. Das sei ein voller Erfolg, gerade wegen der demografischen Entwicklung. Allerdings hätten einige Sportarten ihre Probleme im Nachwuchsbereich. Seitens der Politik forderte Janiszewski, dass auch weiterhin die ehrenamtliche Arbeit der Übungsleiter gefördert wird. Von einem neuen Vertrag mit der Arbeitsagentur und dem Landessportbund erhofft sich der Präsident viele Impulse.

Im KSB-Präsidium ist seit kurzem Frank Kirchhoff für das Sponsoring zuständig. Er berichtete den Gästen des Abend, dass ein Förderverein „für den Sport im Landkreis Nordhausen“ gegründet wurde. Der Verein soll künftig Eltern und Unternehmen, aber auch kleinere Handwerksbetriebe näher an den Sport binden soll. Über Mitgliedsbeiträge im Förderverein. Kirchhoff geht davon aus, dass sich heute bereits einige Sponsoren begeistern lassen und einen Aufnahmeantrag ausfüllen.

Danach stellte Vize-Präsident Gert Störmer das Programm für die Jubiläumsfeierlichkeiten des Kreissportbundes anlässlich seines 20. Geburtstages vor.

Grünes Licht für Highland-Games

Am vergangenen Dienstag konnte der Austragungsort der 1. Nordhäuser Highland-Games fix gemacht werden. Wo diese Spiele abgehen, das hat die nnz erfahren...


Nach der Zusage zur Nutzung des Geländes am Kiesteich durch Jens Eisenschmidt, als Geschäftsführer des Badehauses schon seit längerer Zeit Partner des Kreissportbundes, gab es ein weiteres Gespräch mit dem Eigentümer der Strandgaststätte am Bielener Kiesteich.

Herr und Frau Weber waren von der Idee die Veranstaltung am Kiesteich quasi vor ihrer "Haustür" durchzuführen ganz angetan und sagten sofort ihre volle Unterstützung zu. Damit ist am 10. September für beste Versorgung mit den dazugehörigen Speisen und Getränken gesorgt - wieder ein Mosaikstein mehr in der logistischen Vorbereitung dieses Events.

Wenn es dann an diesem Tag ab 16.00 Uhr losgehen soll, brennt der Rost, steht Eis bereit und man kann auch schon mal den Durst löschen. Damit ist zunächst erst einmal die Grobplanung der Veranstalter BSG Altstadt und Kreissportbund abgeschlossen. Jetzt geht es an den Feinschliff.

Die Einladungen und die Anmeldeformulare gehen den Vereinen zu,die Wettkämpfe werden geplant und so manche Gespräche werden sicherlich noch geführt werden die eine oder andere Überraschung auch für unsere Kleinsten ist dabei schon in der weiteren Planung.

Es lohnt sich auf jeden Fall sich jetzt schon den Termin zu merken. Auch die teilnehmenden ausländischen Gäste an der Festwoche haben sich die Highland-Games schon in ihren Besuchskalender vorgemerkt.

 

Schon lange im Gange

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit sind Anfang Mai die diesjährigen, die 20. Kreisjugendspiele eröffnet worden. Hier ein erster Überblick...


Am 7. Mai wurden die Spiele mit einem Schachturnier eröffnet. Zum Wettkampf „Ball über die Schnur" am 18. Mai waren Teilnehmer aus acht Grundschulen des Landkreises daran beteiligt und mit insgesamt 80 Schülern angetreten. Weitere Veranstaltungen werden im Juni in folgenden Sportarten durchgeführt: Leichtathletik, Volleyball, Gerätturnen, Fechten, Boxen, Reitsport, Tischtennis, Fußball, Karate, Tennis, Schwimmen, Federball und Judo. Erstmals werden dabei auch Wettkämpfe im Golf stattfinden. Das wird sicherlich zur Erhöhung der Attraktivität der Veranstaltung beitragen, handelt es sich doch um eine Sportart die bisher in hiesigen Gefilden eher unbekannt war.

Teilnehmen kann jedes Kind oder Jugendlicher, auch wenn bisher keine Mitgliedschaft in einem Sportverein besteht. Diese Offenheit soll schließlich dazu beitragen noch mehr für den organisierten Sport in den verschiedensten Vereinen zu begeistern. Der Kreissportbund und die Sportjugend möchten damit alle Zielgruppen erreichen. Die 20. Kreisjugendspiele werden am 29. August im Rahmen des Scheunenhof-Triathlons ihren würdigen Abschluss finden.

 

Ausgebildet

Unter Leitung des Kreissportbundes Nordhausen (KSB) fand in den vergangenen Wochen der Übungsleiterlehrgang C in der Berufsschule an der Morgenröte statt. Dieser Lehrgang ist eine der wichtigsten Ausbildungen des Landessportbundes, die der KSB unter Eigenregie für seine Mitglieder vor Ort durchführen darf.

Erfolgreich abgeschlossen

Während in anderen Gebieten des Landessportbundes die Teilnehmerzahlen sehr gering sind, konnte sich Andreas Meyer als Leiter der Veranstaltung über eine rege Beteiligung freuen. Es nahmen 22 Sportfreunde aus den Bereichen Turnen, Fußball, Handball, Schießsport, sowie aus den Sektionen Kanu-, Pferde-und Hundesport teil.

Den Lehrgangsteilnehmern wurde ein umfangreiches Ausbildungsprogramm geboten. So referierte der Geschäftsführer des KSB Nordhausen, Andreas Meyer, über die Qualifizierungsmöglichkeiten innerhalb von Sportvereinen, oder Vizepräsident Gert Störmer über die Probleme des Drogenmissbrauchs und der Dopingprävention im Freizeit- und Massensport. Weitere Vorträge, praktische Anwendungsbeispiele und Übungen wurden von Thomas Erny, Kristin Goepp-Erny und durch Gundula Unger erarbeitet und vermittelt.

Zum Abschluss der Veranstaltung konnte allen Teilnehmern die Übungsleiterlizenz C ausgehändigt werden, die zur sportlichen Ausbildung von Klein- und Vorschulkindern berechtigt.

 

Begeisterung für Bewegung wecken

48 Schulleiter der Grund- und Förderschulen des Schulamtsbereiches Worbis befassten sich mit dem Thema des Sportunterrichts für die zukünftigen 1. Klassen in den Landkreisen Nordhausen und Eichsfeld.

Lehrer in Bewegung
Mit gutem Beispiel voran. Die Nordthüringer Schulleiter beim Üben eines Koordinationsprogrammes

Das der Mensch ein auf Bewegung angelegtes Wesen ist und der Sport eine Reihe von positiven Entwicklungsprozesse beeinflusst, ist nichts Neues. Das was jedoch Sportpädagogen einer Schmalkalder Projektschule den erfahren Schulleiterinnen und Schulleitern zu berichten hatten, überraschte selbst diese. Voller Begeisterung präsentierten Kirsten Skara und Günter Fleischmann vom Staatlichen Schulamt die Ergebnisse ihrer Projektschule. Eineinhalb Jahre wurde an dieser Grundschule eine tägliche Sportstunde erteilt.

Die Ergebnisse wurden durch die Universität Chemnitz wissenschaftlich begleitet. Die Kinder der Projektschule zeigten im Vergleich zu Kindern einer vergleichbaren Schule mit nur zwei Sportstunden wesentlich positivere Ergebnisse hinsichtlich der motorischen, emotionalen und sozialen Entwicklung.

Aus lernpsychologischer Sicht bilden Wahrnehmung und Bewegung eine wesentliche Grundlage des kindlichen Lernens. Über die Bewegung erwerben sich die Kinder die Voraussetzungen für die Entwicklung der Sprache, für das Lernen des Schreibens, Lesens und Rechnens. Die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit der Kinder an der Projektschule war nachweislich besser als an der Vergleichsschule. Auch der Abbau von Stress und eine Steigerung des psychischen und geistigen Wohlbefindens wurde festgestellt.

Das Unfallgeschehen an der Projektschule ging durch die verbesserten motorischen Prozesse deutlich zurück. Die Schulunlust war ebenfalls rückläufig. Ein weiterer positiver Effekt bestand darin, dass sich die Kinder der Projektschule in ihrer Freizeit mehr den Sportvereinen zuwenden und die Einschulungszahlen an dieser Einrichtung deutlich zugenommen haben. Die anfängliche Skepsis mancher Eltern ist einer positiven Resonanz und Begeisterung gewichen. Die Thüringer Stundentafel sieht für die 1. und 2. Klasse zwei Sportstunden vor. Ab Klasse 3 werden dann 3 Sportstunden erteilt. Gerade in den ersten beiden Schuljahren ist jedoch der Bewegungsdrang der Kinder an größten.

Die Nordhäuser Amtsärztin Ingrid Francke unterstützte die Intentionen zur Einführung einer 3. Sportstunde und zeigte an Hand ausgewählter Statistiken auf, dass sowohl die motorischen Defizite der Schulanfänger, als auch die Verhaltensauffälligkeiten in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben.

Schulamtsleiter Dr. Bernd-Uwe Althaus erachtet die Einführung einer dritten Sportstunde für die ersten Klassen mit einer Weiterführung in Klasse zwei als erstrebenswert. Allerdings hängt dies von der personellen Situation jeder einzelnen Schule und den sächlichen Voraussetzungen ab. Für Kirsten Skara und Günter Fleischmann aus Schmalkalden steht schon fest, dass der Modellversuch in Schmalkalden auf jeden Fall weitergeführt wird. Die Kinder und Eltern wollen nicht mehr auf den erweiterten Sportunterricht verzichten.


 

"Alte" an der Platte

Gestern fand unter Regie des Kreissportbundes das diesjährige Frühjahrsturnier im Tischtennis der Hobbyspieler ab 55 Jahre in der Sporthalle Wertherstrasse statt. An dem Turnier nahmen 15 Sportlerinnen-und Sportler teil.


'Alte' an der Platte

Dank der guten Organisation durch den Seniorenbeauftragten des KSB, Reiner Berndt, und dem Organisationsleiter des TTV Hydro Nordhausen, Rüdiger Zelder, wurde die Veranstaltung ein voller Erfolg. Siegerin bei den Damen wurde Ursula Lindenlaub aus Ilfeld vor Marlies Heiter aus Nordhausen. Bei den Herren siegte Peter Heiter aus Nordhausen vor Horst Ewald aus Leimbach.

'Alte' an der Platte 'Alte' an der Platte 'Alte' an der Platte

 

Deutsche Eiche in Polen

Vor dem Rathaus von Nordhausens polnischer Partnerstadt Ostrow-Wielkopolski haben Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und der polnische Bürgermeister Radoslaw Torzynski eine Eiche gepflanzt. Die "Nordhausen Eiche" wurde als Symbol der Freundschaft aufgestellt. Anlass war der 15. Jahrestag der Partnerschaft zwischen beiden Städten.

Die Bürgermeister der beiden Partnerstädte   pflanzen eine Eiche

Bei der Pflanzung sagte Frau Rinke, „ich hoffe, dass der Baum wächst und gedeiht wie unsere Freundschaft und auch ebensolche Früchte trägt. Damit dies möglich ist, muss der Baum allerdings gepflegt werden – dies gilt auch für unsere Kooperation.“ Frau Rinke erinnerte daran, dass die Freiheitsbewegung in Polen ein Vorläufer der Wende in der DDR gewesen sei, „die wiederum zu Frieden und Freiheit in ganz Europa geführt hat. Auch dafür ist dieser Baum ein Symbol.“

Zur Nordhäuser Delegation gehörten neben Verwaltungsmitarbeitern auch die beiden Stadträte Rainer Bachmann und Birgit Keller sowie Andreas Meyer, Geschäftsführer des Nordhäuser Kreissportbundes.

Auf ihrem Programm standen Besuche in den Bildungseinrichtungen der 70.000-Einwohner-Partnerstadt. Darüber hinaus gab es eine Einladung zu den Ostrower Stadtwerken, eine Besichtigung der Investitionen der Stadt, zu denen auch die neu gebaute Bibliothek sowie das im Bau befindliche Kulturzentrum gehört. Besichtigt wurde ebenfalls die Ostrower Synagoge, die zurzeit saniert wird, sowie die große Freizeitanlage entlang des Badesees der Stadt. Der polnische Bürgermeister stellte darüber hinaus die neue Zentrale der städtischen Sicherheitsbehörde vor sowie das Areal des geplanten neuen Einkaufszentrums vor den Toren der Stadt. „Ich war überrascht, als ich hörte, dass dieses geplante Einkaufszentrum vom selben Weimarer Investor finanziert wird, der das `Roland-Tor´ in Nordhausens Unterstadt betreibt“, sagte Frau Rinke.

Wenn Sport zum Luxus wird

Vereine im Landkreis zahlen Beiträge für Kinder aus Hartz IV-Familien immer öfter aus eigener Tasche

Der Nordhäuser Kreissportbund hilft immer öfter Kindern aus Hartz IV-Familien. Wenn Eltern das Geld für Judo- oder Fußballbeiträge fehlt, übernehmen die Vereine häufig die Kosten.

von Susanne Bernstein

NORDHAUSEN.
„Wir versuchen immer die Tür für alle Kinder offen zu lassen“, sagt Andreas Meyer, der Geschäftsführer des Kreissportbundes (KSB). Und meint damit, dass kein Kind, dessen Eltern Beiträge nicht bezahlen können, aus den Vereinen ausgeschlossen wird. Gleichwohl die Zahl derer, für die eine Vereinsmitgliedschaft Luxus ist, immer größer wird. Doch die Leistung und nicht die soziale Herkunft sollten im Sport zählen, ist Meyer überzeugt. Besonders betroffen sind laut Meyer Fußball-, Handball- und Volleyball-, aber auch Tischtennis-, Judo- und Turnvereine. Im Breitensport gebe es kaum einen Verein im Landkreis, der nicht schon einmal Beiträge für sozial schwache Kinder vermindert oder aus eigener Tasche gezahlt hat.
Wie viel Kinder bezahlen müssen, um Sport mit Gleichgesinnten zu betreiben, obliegt den Vereinen. „Aber generell ist zu sagen, dass die Beiträge im gesamten Landkreis noch immer sehr gering sind“, sagt Meyer. So liegen die Vereinsgebühren für Kinder bis 18 Jahren im Durchschnitt um die 15 bis 20 Euro jährlich. „Viele Eltern versuchen, das Geld aufzubringen und stecken dafür lieber woanders zurück“, weiß Meyer aus Erfahrung.
Problematischer wird es, wenn beispielsweise die Fußballjugend ins Trainingslager fährt. Einen Eigenanteil von 40 oder 50 Euro können sich Hartz IV-Familien meist nicht leisten. Umso mehr Aufwand betreiben die 149 im Kreissportbund organisierten Vereine, „auch alle Kinder mitzunehmen“. Übungsleiter sehen sich nach zusätzlichen Sponsoren um, die die Reisekosten für die sozial schwachen Kinder übernehmen. Viele Vereine stecken die Übungsleiterentschädigungen in die Kinder- und Jugendarbeit, finanzieren so einen Teil der nicht aufgebrachten Reisekosten gegen. Häufig geht der Trainer im Vorfeld des Ausfluges zum örtlichen Bäcker oder Fleischer und bittet um Sachspenden.
Dass es mitunter schwierig ist, an betroffene Eltern heranzukommen, weiß Meyer. Geldsorgen sind ein Tabuthema, „viele wollen unsere Hilfe nicht annehmen“, sagt Meyer. In diesem Kontext ist das Projekt „Kita- und Schulsport-Verein““ zu sehen. Dabei wird seit 2004 über die örtlichen Sportvereine eine zusätzliche Bewegungsstunde in mittlerweile 34 Kindergärten und 72 Grundschulen im Landkreis angeboten. Für die Eltern entstehen keine Kosten. „Und wir erreichen wirkliche alle Kinder“, sagt Meyer. Etwa die Hälfte dieser Vorschulkinder werden später Vereinsmitglieder.
Doch auch das ein oder andere arbeitslose Elternteil hat durch den Sportverein der Kinder zurück ins gesellschaftliche Leben gefunden. Wie der arbeitslose Vater eines Jungen, der auf Nachfrage des Übungsleiters einen Ein-Euro-Job im Fußballclub angenommen hat, berichtet Meyer. Seit drei Jahren kooperiert der KSB mit der Nordhäuser Arge. Die konnte im vergangenen Jahr 100 Ein-Euro-Jobs an Sportclubs vermitteln.


Spass am Sport am Kiesteich

Wieder einmal saß das Organisationsteam des Präsidiums des Kreissportbundes (KSB) am Dienstag zusammen und bastelte weiter am Ablauf der Festwoche zum 20. Jahrestag des KSB im September. Was dabei herausgekommen war, das geben wir gern weiter...


In der Beratung war man sich einig, gleich am Beginn der Woche etwas für die Sportvereine zu präsentieren was so noch nicht da war. Alle Vereine sind unter dem Motto "Spaß am Sport am Kiesschacht" aufgerufen sich an den vom KSB und der BSG Altstadt Nordhausen ausgerichteten 1. Nordhäuser Highland-Games und Geschicklichkeitsspielen der Sportvereine zu beteiligen
.
Am 10. September ab 18.00 Uhr wird auf dem Gelände am Badestrand des Bielener Kiesteiches der Strohsack geschlagen, es werden Baumstämme fliegen, Mannschaften sollen sich beim Tauziehen messen und so mancher soll versuchen sich an Land mit Flossen fortzubewegen und dabei nicht den aufrechten Gang vergessen...

"Eine Anzahl von Spielüberraschungen stecken dabei noch im Köcher der Verantwortlichen. Natürlich gibt es neben hoffentlich viel Spass auch noch Preise für die Gewinner", so KSB-VIzepräsident Gert Störmer zur nnz. Soviel kann schon verraten werden: Der Siegermannschaft winkt ein Gutschein über 500 Euro, dem Zweiten ein solcher über 300 und Mannschaft auf dem 3. Platz soll noch ein Gutschein über 200 Euro erhalten. Anschließend steigt dann gemeinsam mit allen Teilnehmern eine zünftige Strandparty.

Vor den Machern liegt noch ein großer Berg Arbeit aber den für die Sportler zu bewältigen ist ihnen Ansporn genug. Wer Fragen zum Ablauf oder zur rechtzeitigen Anmeldung hat kann sich schon jetzt an den Kreissportbund Nordhausen wenden: Tel. 03631 984765

Sportliche Klausur

Am Freitag vergangener Woche trafen sich die Mitglieder des Präsidiums des Kreissportbundes Nordhausen zu ihrer ersten Klausurtagung nach den Neuwahlen im vergangenen Jahr. Wie sportlich es der Abgeschiedenheit zuging, das hat die nnz erfahren...

In Klausur

Der Präsident des KSB, Siegfried Janiszewski, nahm dies zum Anlass, um die ersten Monate der Zusammenarbeit auszuwerten. Dabei gab er zunächst eine allgemeine Einschätzung über die Arbeit des Präsidiums ab. Hervorzuheben ist, dass trotz der Neu- und Umbesetzungen im Präsidium des KSB und der neugeschaffenen Aufgaben, der normale Geschäftsbetrieb zügig und unproblematisch angelaufen ist. Die regelmäßigen Präsidiumssitzungen trugen dazu bei und fanden stets mit optimaler Beteiligung statt.

Bei den Veranstaltungen des Landessportbundes war man immer präsent und konnte durch Termintreue in allen Bereichen positiv in Erscheinung treten. Weiterhin kam man mit den Politikern der Region ins Gespräch und erarbeitete sich einen guten Stand in der Stadtverwaltung und dem Landkreis. Siegfried Janiszewski informierte nochmal über die Position des Kreissportbundes zur Gründung des neuen Sportausschuss im Kreistag und sprach über die Vorschläge seitens des KSB Nordhausen.

Er informierte weiter über die Gespräche mit dem Landrat bezüglich der bestehenden Personalprobleme. Zurzeit sind 150 Personen in Zusammenarbeit mit der ARGE über die Maßnahmen in unseren Vereinen zur Unterstützung der Vereinsarbeit eingesetzt und es gibt Versuche über den GFAW noch mehr Personal zu bekommen. Leider ist aber auch festzustellen, dass ab September keine Planungssicherheit besteht.

Danach sprach der Geschäftsführer des Kreisportbundes, Andreas Meyer über die doch sehr umfangreichen Aufgaben der Geschäftsstelle. Er stellte anhand von Zahlen sehr eindrucksvoll dar, wie sich der Arbeitsaufwand erhöht hat. Dadurch konnte die Vereinsberatung enorm für unsere Sportvereine verbessert werden. Sein Dank galt hier den Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle für ihre Arbeit. Ein großer Themenbereich war an diesem Tag auch die Mitgliederbestandserhebung.

Der KSB hat derzeitig 15286 Mitglieder, dass entspricht einem Zuwachs von 484 Mitgliedern, oder 3,3%. Dieses positive Ergebnis liegt im Organisationsgrad von 16,9%, über dem des Landessportbundes Thüringens. Hier wird deutlich, dass sich der Kreissportbund mit seiner Arbeit auf einem Guten Weg befindet. Da sich aber die Entwicklung nicht in allen Altersklassen so positiv vollzieht bleibt auch in Zukunft viel Arbeit für den Kreissportbund Nordhausen und die zuständigen Gremien in der Politik. Seine ausführlichen Angaben unterstrich Andreas Meyer mit entsprechenden Folien einer Power-Point Präsentation.

In den verschiedenen Diagrammen wurden Entwicklungen in den Altersklassen, zwischen männlich und weiblich, anhand der Bevölkerung, oder im Vergleich zum Landessportbund und den anderen Kreissportbünden dargestellt. Diese Präsentation soll zur Information aller Fachausschüsse und Vereine auch veröffentlicht werden. Dann folgte der Bericht über den Stand der Finanzen und dem Entwicklungsstand der Vorbereitungen auf die Festwoche zum 20-jährigem bestehen des KSB Nordhausen.

Gert Störmer und Klaus Körber stellten nochmal die einzelnen Veranstaltungen vor und gaben neue Ideen zur Diskussion. Nach einem nochmaligen Treffen des Verantwortlichen Festkomitee´s sollen dann auch die ersten Einzelheiten veröffentlicht werden. Auch der neu gegründete Förderverein, Sport im Landkreis e.V. unter der Leitung von Frank Kirchhoff, stellte die ersten Ergebnisse seiner Arbeit vor. Abschließend referierten die Verantwortlichen der Bereiche Sportjugend, Seniorensport und Frauensport über die getane Arbeit und die entstandenen und bestehenden Probleme.

Weiterhin gaben die Verantwortlichen einen Ausblick auf die nächsten Aufgaben und Ziele. Dieses Arbeitstreffen hat deutlich gezeigt, wie wichtig der Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten ist und wie eine Diskussion alle in ihrer Einzelverantwortung voranbringen kann.

Da kommt einiges auf uns zu...

 

Im 20. Jahr der Wiedervereinigung begehen auch die Sportlerinnen und Sportler des Landkreises Nordhausen das Jubiläum des 20-jährigen Bestehens des Kreissportbundes. Und da wird an so manchen Überraschungen "getüftelt"...


Aus diesem Anlass hat sich das Präsidium des KSB schon Ausgang des vergangenen Jahres mit diesem Thema beschäftigt und hat nachdem recht bald in den Diskussionen klar war, dass dieser Geburtstag würdig begangen werden soll, war ein Vorbereitungsteam unter dem Vorsitz der beiden Vizepräsidenten Körber und Störmer gebildet worden. Gestern trafen sich deren Mitglieder nun bereits das vierte Mal in dieser Runde und konnte ein erstes Fazit des Standes der Vorbereitung ziehen.

Entsprechend der Bedeutung für den Sport im Landkreis wird es eine Festwoche ab dem 10. September mit vielfältigen Aktivitäten und Höhepunkten geben. So sind u.a. Veranstaltungen mit Gästen aus Partnerstädten ,Aktivitäten im Bereich Seniorensport und eine Veranstaltung für alle Vereine unter dem Motto “Spaß am Sport“ in der Planung. Die Festwoche soll dann am 18. September mit einer Festveranstaltung ihren Abschluss finden.

Mit dem Stand der Vorbereitung ist man jetzt schon auf einem guten Weg, obwohl es jetzt noch zu früh ist um schon weitere Einzelheiten mitzuteilen denn hinter weiteren Planungen verbergen sich noch manche Überraschungen.

 


3. Präsidiumssitzung des Kreissportbundes Nordhausen in diesem Jahr

Anfang März fand unter der Leitung von Vizepräsident Klaus Körber die dritte Präsidiumssitzung des Kreissportbundes (KSB) Nordhausen in diesem Jahr statt. Zu dieser Sitzung wurden mehrere Berichte gehört, erörtert und diskutiert. Den Anfang machte KSB-Geschäftsführer Andreas Meyer...


Er berichtete über die Vereinsberatertagung des Landessportbundes (LSB) in Erfurt. Themen dieser Tagung waren das Abschneiden der Thüringer Sportler bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver, das Sportfördergesetz und die Entwicklung der Gesamtmitgliederzahlen der Vereine und Verbände in Thüringen. Von Seiten des LSB wird es zukünftig Schatzmeisterschulungen geben, da es in der Vergangenheit gerade in diesem Bereich Probleme gegeben hat.

Der KSB Nordhausen nimmt diese Anregung auf und wird prüfen, ob Handlungsbedarf in hiesiger Region besteht. Gegebenenfalls wird dann auch hier eine solche Schulung angeboten. Weiterhin berichtete Andreas Meyer darüber, dass die Besetzung der SGB II-Stellen in den Vereinen stattgefunden hat, obwohl die finanziellen Zuschüsse durch die ARGE noch nicht endgültig bis zum Ende 2010 geklärt ist. Des Weiteren hat der Übungsleiter C-Lehrgang mit großer Resonanz begonnen. Mit 19 Teilnehmern hat sich ein größeres Interesse als beim Landessportbund ergeben.

Am 9. April wird die große Klausurtagung des KSB Nordhausen stattfinden. Bei dieser Arbeitstagung wird das Sportjahr 2009 ausgewertet und jedes Präsidiumsmitglied wird aus seinem Tätigkeitsbereich berichten. Das Präsidium will diese Tagung nutzen um sich selbst und seine Arbeit zu hinterfragen, um auch für die zukünftigen Aufgaben gerüstet zu sein.

Ein weiteres Thema an diesem Tag, war der Stand der Vorbereitungen zur Festwoche zum 20-jährigen Jubiläum des Kreissportbundes Nordhausen. Der im Festkomitee mitarbeitende Vizepräsident Gert Störmer nahm hierzu Stellung. Er stellte dabei nochmal die Hauptveranstaltungen vor und gab einen kurzen terminlichen Ablauf der sportlichen Aktivitäten bekannt.

Danach wurde über mögliche Publikationen und Bewerbung aller Veranstaltungen diskutiert. Um eine professionelle und ausführliche Berichterstattung gewährleisten zu können, soll es zu gegebener Zeit eine Pressekonferenz geben.

Übergabe des Turnböckchens in Heringen

Beim diesjährigen Kindergartensporttag hat die Kita "Kobenach-Stiftung" in Heringen den Titel als fittester Kindergarten erobert – gemeinsam mit der Kita "Märchenland" in Wolkramshausen, die ebenfalls Platz 1 erreicht hat. Heute gab es eine Belohnung...

Böckchen übergeben

Belohnt werden die Kinder dafür mit dem Turnböckchen. Den Wanderpokal hat die Nordhäuser Jugendkunstschule gerade erst neu gestaltet. Nun gastiert das funkelnagelneue Turnböckchen für ein halbes Jahr in Heringen. Christine Wagner, Fachbereichsleiterin Jugend und Soziales im Landratsamt Nordhausen, überreichte heute den Wanderpokal an die begeisterten Kinder und Erzieherinnen in der "Kobenach-Stiftung" Heringen.

Böckchen übergeben

Im August zieht das Turnböckchen dann weiter nach Wolkramshausen. Zum achten Mal haben in diesem Jahr der Kreissportbund, der TSV Turn- und Sportverein und das Landratsamt Nordhausen den Kindergartensporttag in der Wiedigsburghalle veranstaltet.

Sportliches Stipendium durch die Stiftung der Kreissparkasse Nordhausen

Die Stiftung der Kreissparkasse Nordhausen fördert Nachwuchssportlerinnen und –sportler im Landkreis Nordhausen, unter anderem durch die Vergabe von Stipendien. Grundsätzlich wird pro Jahr ein Stipendium ausgeschrieben. Für das Stipendium mit Förderungsbeginn Oktober 2010 und April 2011 erfolgt jetzt die Ausschreibung.


Das Stipendium ist mit 100 Euro monatlich und für längstens zwei Jahre dotiert. Prinzipiell soll die Förderung anfallende Kosten im Zusammenhang mit dem ausgeübten Sport decken, z.B. Wettkampfgebühren, Seminare, Vorträge, Weiterbildungen, Sportgeräte, Wettkampfbekleidung usw.. Die Stipendiaten müssen dafür vierteljährliche Leistungsnachweise erbringen.

Für die Bewerbung muss der Sportler / die Sportlerin von einem Sportverein des Landkreises Nordhausen vorgeschlagen werden. Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 25 Jahre mit Wohnort im Landkreis Nordhausen sein. Voraussetzungen sind weiterhin herausragende sportliche Leistungen - mindestens auf Landeskaderniveau - mit guten Entwicklungsperspektiven, charakterliche Qualitäten (Zuverlässigkeit; Leistungswille; Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und die eigenen Fähigkeiten weiter zu entwickeln) sowie persönliches Engagement.

Der formlose, schriftliche Förderantrag muss vom Verein rechtsverbindlich unterzeichnet sein und Informationen zum Verein, Kontaktdaten des Vereins mit Nennung des konkreten Ansprechpartners, einen kurzen Lebenslauf sowie die Kontaktdaten des Sportlers, die Kaderzugehörigkeiten, die sportlichen Erfolge des letzten Jahres sowie die konkreten Ziele und Perspektiven des Bewerbers enthalten.

Der Antrag ist bis zum 30. April 2010 an den Kreissportbund Nordhausen, Geschäftsstelle, Geseniusstraße 26, 99734 Nordhausen zu richten. Nach der Sichtung der eingegangenen Bewerbungsunterlagen und der Erstellung einer Prioritätenliste durch den Kreissportbund entscheidet das Kuratorium der Stiftung der Kreissparkasse Nordhausen über die Vergabe des Stipendiums.

Spendenübergabe vom Kreissportbund an den Caritasverband für das Bistum Erfurt e.V.

Nach dem schweren Erdbeben auf Haiti ist der Bedarf an Hilfe immens. Das Erdbeben hat den Ärmsten die Lebensgrundlage geraubt. Hilfe ist angesagt. Helfen wollen auch die Sportler des Landkreises Nordhausen.

Spende übergeben

Gestern übergab der Präsident des Kreissportbundes Nordhausen Siegfried Janiszewski die bei der Sportgala gesammelten Spenden in Höhe von 543,33 Euro an den Sportpfarrer Richard Hentrich vom Caritasverband für das Bistum Erfurt.

Nach dem Erdbeben in Haiti sendet Caritas international Hilfslieferungen in das Katastrophengebiet. Das Hilfswerk der deutschen Caritas liefert acht medizinische Notfall-Einheiten, die den Bedarf von etwa 80.000 Menschen für drei Monate abdecken.

Begleitet wird der Transport von einem Arzt, der bereits in vielen Großkatastrophen im Einsatz war, sowie von zwei weiteren Caritas-Helfern aus Deutschland.

 

 

 

 

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